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Veterinary Watch – CEU-Klinik Kooperationspartner der CES Valencia Tour

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(Valencia) Im Mittelpunkt stehen die Pferde – und denen gilt die Aufmerksamkeit von Dr. Antonio Cruz und seinem Team während der gesamten CES Valencia Tour. Cruz ist der Chef der CEU Vet Clinic in Valencia, die zu den besten in Europa zählt und mit der CES Valencia Tour in Spanien kooperiert. Mit anderen Worten: Die Vierbeiner sind in besten Händen während der gesamten Turnierwochen im CES.

Cruz ist Spezialist für Pferde, hat rund 20 Jahre in den USA und Kanada gearbeitet und war als Dozent an verschiedenen Universitäten tätig. In Europa hat er an der Universität Bern in der Forschung und Pferdechirurgie gearbeitet. Er zählt zum Board, also zum Vorstand des European and American College of Veterinary Surgery und ist im Vorstand des American College of Veterinary Sports Medicine and Rehabilitation.

Cruz ist anerkannter Pferdemediziner und Fachautor und betreut Doktoranden. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich der veterinärmedizinischen Orthopädie, er ist aktiv an der Gangwerk-Analytik als Forschungsschwerpunkt beteiligt. Seit Mitte 2017 ist Dr. Antonio Cruz der ärztliche Leiter der Klinik für Veterinärmedizin und -Chirurgie an der Universität  CEU in Valencia.

Sport für die Nachwuchstalente

Sportliche Akzente haben am Mittwoch die fünf bis sieben Jahre alten Nachwuchspferde gesetzt und es war erneut Spaniens Mariano Martinez Bastida, der mit der Stute Hybalia die Konkurrenz souverän gewann. Südafrikas Alexa Stais folgte mit Cascada auf dem zweiten Rang.

Pressrelease 13. Februar 2019
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CES Valencia Tour – Doppelerfolg für Bastida

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(Valencia) Er “schwimmt” weiter auf einer Erfolgswelle: Mariano Martinez Bastida hat bei
der CES Valencia Tour in der Master-Prüfung (1,40m) sowohl Platz eins, als auch Rang zwei
belegt – besser geht es kaum. Mit Eberlin M gelang der Sieg, mit Beaute de Berni wurde
Bastida Zweiter. Und auch Rang drei blieb bei einem Reiter des Gastgeberlandes: Primitivo
Nieves Zorrilla gelang diese Platzierung mit Venus de Thurin.

Spaniens “Vorzeigereiter”

Bastida gewann zudem noch mit Fellow of Landra eine Prüfung der Classic Tour und
platzierte zudem seine Nachwuchspferde jeweils an zweiter Stelle. Zu solchen Tagen darf
man sich schon mal selbst gratulieren. Der 36-jährige ist ein versierter Ausbilder, belegt
selbst Platz 765 der Longines-Weltrangliste. Aber das ist nur eine Zahl, Bastidas
Schwerpunkt liegt darauf, junge Pferde zu entdecken und in den Sport zu bringen. Insgesamt
nutzen etliche spanische Reiter und Reiterinnen die Tour-Offerte im CES Valencia gern. Der
internationale Vergleich macht das “Salz in der Suppe” aus, zudem schätzen auch die
Spanier die exzellenten Bedingungen, die das Pferdesportzentrum vor den Toren Valencias
bietet.
Während die Nachwuchspferde jetzt Prüfungspause haben und trainingsmäßig geritten
werden, geht es auf den Turnierplätzen um Premium, Master und Classic Tour für die
älteren und routinierteren Pferde. Am Sonntag geht es erneut um einen Großen Preis der
CES Valencia Tour. Sport pur aus Spanien ist live zu sehen bei www.clipmyhorse.tv

Pressrelease 14. Februar 2019
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Viele tolle Runden – Youngster in Valencia in Woche 2 gestartet

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(Valencia) Die zweite Prüfungswoche der CES Valencia Tour hat mit drei Youngster-Prüfungen entspannt begonnen und vor allem viele fabelhafte Runden bei den fünf bis sieben Jahre alten Pferden sichtbar gemacht. Allein 18 sieben Jahre alte Pferde blieben am Dienstag fehlerfrei, zwölf sechs Jahre alte Springpferde präsentierten sich ohne Fehler. Die Arena Naranja im CES Valencia misst 100 mal 60 Meter, schafft also deutlich längere Kurse als in der Halle und das erfordert kluge Einteilung und Kraft. Genau deshalb haben viele Reiterinnen und Reiter aus Nord-Europa ihre jungen Pferde mit nach Spanien genommen. Valencias zweite Spring Tour Woche steigert die technischen Anforderungen ein wenig gegenüber der Auftaktwoche, Parcourschefin Isabel Fernández de Cañete hat das erforderliche Fingerspitzengefühl dafür. Die Spanierin ist Drei-Sterne-Parcourschefin und baut auch außerhalb ihres Heimatlandes passende Parcours, z.B. in Österreich. In Woche zwei werden weitere Neuankömmlinge in Valencia erwartet. So hat sich z.B. auch Jörne Sprehe aus dem bayrischen Fürth auf die Reise in den Süden aufgemacht.

Erster Großer Preis der CES Valencia Tour geht nach Deutschland

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(Valencia) Marcel Marschall aus Altheim in Baden-Württemberg hat bei der CES Valencia Tour den ersten Großen Preis der Spring Tour gewonnen. Der 27-jährige Profi blieb mit der in der Schweiz gezogenen Stute Kalence Flying fehlerfrei im Stechen in 34,31 Sekunden. Auf den Plätzen folgen der Kolumbianer Carlos Enrique Lopez Lizarazo und der Franzose Gilles Terassier.

Schweizer Pferd in Italien gekauft

Genau sieben von 34 angetretenen Paaren erreichten das Stechen der Trofeo El Corte Inglés über 1,45 Meter. “Kalence Flying hat allen gezeigt, was sie kann”, kommentierte Manfred Marschall das Ergebnis. Dem Vater von Marcel Marschall gehört die in der Schweiz bei Sebastian Brunschwiler gezogene Stute. “Es hat ein bisschen ´durchwachsen` mit ihr hier angefangen”, berichteten Vater und Sohn, “aber heute am Sonntag war alles gut.” Manfred Marschall hat Kalence Flying als sieben Jahre altes Pferd bei einem Turnier an der italienischen Riviera zum ersten Mal gesehen und vom Fleck weg gekauft. Begründung. “Die gefiel mir so gut.”

Kompliment für die CES Valencia Tour

Inzwischen ist Kalence zehn Jahre alt und hat sowohl mit Marcel Marschall als auch mit dem Iren Jonathan Gordon bereits eine ganze Reihe guter Ergebnisse erzielt. Mit der Stute reisten fünf weitere Pferde aus Altheim zur CES Valencia Tour und Marschalls sind froh, die Reise angetreten zu haben. Zwei Turnierwochen verbringen sie hier, bevor es mit anderen Pferden nach Montenmedio gehen soll. “Das ist alles sehr zentral und dicht beieinander hier”, urteilt Ex-Springreiter Manfred Marschall, “hier sind die richtigen Grundlagen gelegt worden, damit die Tour weiter wachsen kann.”

WM-Reiter Lopez fühlt sich wohl

Der WM-Fünfte von 2018, der Kolumbianer Carlos Enrique Lopez Lizarazo reihte sich mit der Selle-Francais-Stute Ulhane de Conde nur um Hunderstel-Sekunden langsamer (34,62) hinter dem jungen Sieger ein. “Ich habe viele junge Pferde mit, auf die ich mich hier konzentrieren kann”, so Lopez Lizarazo, “bei uns war es so kalt und hier können wir gut draußen arbeiten bei guten Bodenbedingungen. Also ich denke, ich komme nächstes Jahr bestimmt wieder.”

 

Mit dem belgischen Wallach Escado van het Lindenhof folgte der Franzose Gilles Terassier auf dem dritten Platz. Bester Spanier in der Trofeo El Corte Inglés war Daniel Martinez Ricart mit dem Hengst Iordan Eqd auf dem achten Rang hinter dem Niedersachsen Holger Wenz mit Conner. Wegen eines Zeitfehlers verpasste der 49-jährige den Sprung ins Stechen.

Russin Deldinova feiert Sieg in der Master Tour

Die erst 17 Jahre alte Russin Arina Deldinova freute sich vor dem Großen Preis über ihren Triumpf im 1.40-Meter-Springen der Master Tour. Die Juniorin, die bereits russische Farben bei Junioren-Europameisterschaften vertrat, ist in Athen zuhause. Ihre OS-Stute Like You von Lifestyle stammt übrigens aus dem Stall Gilbert Böckmann und hat einen berühmten Großvater mit Cordalme. Hinter der Junioren-Springreiterin reihte sich Bronislav Chudyba aus Slovenien mit New York ein, insgesamt acht Paare blieben in diesem Springen ohne “Fehl und Tadel”.

Pause am Montag

Einen Tag Pause legt die CES Valencia Tour am Montag ein. Zum Training sind die Plätze geöffnet, Prüfungen finden allerdings erst wieder ab Dienstag statt. Dann beginnt mit der Youngster-Tour für fünf bis sieben Jahre alte Pferde der zwei Wochenzyklus in Valencia.

Premiere – Graffiti gewinnt erste große Prüfung seines Lebens in Valencia

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(Valencia) Sie ist stolz und ihr Trainer sehr begeistert: Alexa Stais (Südafrika) hat mit dem acht Jahre alten Hannoveraner Wallach Graffiti die Trofeo Bodegas Hispanos + Suizas gewonnen, die Hauptprüfung der Master Tour im CES Valencia. Das Besondere daran: Für Graffiti war es das erste 1,45 Meter-Springen auf internationalem “Parkett” und es endete gleich mit einem Sieg. Dabei kennen sich Graffiti und seine Reiterin gerade mal so knapp 14 Tage….

Kurze Bekanntschaft

Also ich habe ihn fünf Tage vor der Abreise nach Valencia in den Stall bekommen”, sagt Alexa Stais, die im niedersächsischen Morsum im Sportstall Hilmar Meyer als Bereiterin arbeitet. “Ich kannte ihn allerdings mit seinem vorherigen Reiter Christopher Sladowski. Graffiti ist gut ausgebildet, das hat es mir leicht gemacht, ich habe mich gleich wohl auf ihm gefühlt,” unterstreicht die 22-jährige Springreiterin, für die die CES Valencia Tour der zweite längerfristige Trip in den Süden Europas ist.

Mir gefällt es einfach, mit den Pferden draußen zu arbeiten”, sagt Alexa, die acht Pferde für drei Tour-Wochen mit nach Valencia gebracht hat. “Die waren auch gar nicht irritiert, dass es jetzt draußen weitergeht und nicht in der Halle. Für die jungen Pferde gab es hier erstmal viel zu gucken, aber meine haben sich glücklicherweise sofort wohl gefühlt, die Böden sind auch wirklich ganz prima.”

Bastida weiter auf Erfolgskurs

Hinter der Siegerin reihte sich mit der 21 Jahre jungen Tressy Muhr eine Springreiterin aus Israel mit Jimcy du Lys auf Platz zwei ein. Muhr zählt zur ersten Sportgarnitur ihres Landes, war 2010 bereits Europameisterin der Altersklasse Children in Jardy, Frankreich. Platz drei eroberte der Spanier Mariano Martinez Bastida mit Eberlin M. Bastida platzierte bereits reihenweise Pferde seit Beginn der CES Valencia Tour vor fünf Tagen.

Das 1.40-Meter-Springen der Master Tour in Valencia wurde eine Beute von Bronislav Chudyba, der die acht Jahre alte KWPN-Stute Guayarmina WV seiner Chefin Tina Pol sicher durch das internationale Springen mit Stechen pilotierte. Chudyba kommt aus Slovenien und lebt in der Schweiz.

In der Premium Tour über 1,40 Meter gab es einen spanischen Sieg – der 48 Jahre alte Jesus Martinez Cadenas und der Wallach Flinstons Van Meyershoeve sicherten sich hier den Triumph im Zwei-Phasen-Springen. Cadenas ist beim internationalen Tour-Debut “Lokalmatador”. Der Springreiter gewann im CES bereits die Meisterschaften der Pferdesportregion Valencia.

Willkommen im CES

Gemeinsam mit den Tour-Gründerinnen Charo Ortells und Charo Torregrosa haben rund 300 Teilnehmer, Pferdebesitzer und Sponsoren im CES den Welcome-Abend im Centre gefeiert. Das Weingut Bodegas Hispano + Suizas, das zur europäischen Wein-Gruppe Schenk zählt, war Ausrichter des Abends, der mit Livegesang, gutem Essen und exzellenten Weinen große Begeisterung auslöste. Ohnehin bekommt die Tour-Initiative im CES Valencia, das schon oft Gastgeber nationaler Turniere und Meisterschaften war, gute Kritiken. Böden, Boxen, Paddocks, Infrastruktur – die Grundlagen für mehrwöchige Turnierserien werden als gut gemacht von den internationalen Gästen bewertet.

Der Höhepunkt der ersten Spring Tour-Woche steht am Sonntag bevor mit dem Großen Preis – Trofeo El Corte Inglés – live zu sehen wie auch alle anderen Prüfungen bei www.clipmyhorse.tv.

Ladies Day – Tania Moody gewinnt weiter

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(Valencia) Es war Ladies Day in Valencia am Freitag: Tania Moody, 21 Jahre junge Britin mit Wohnsitz auf Mallorca, hat schon wieder in der Masters Tour aufgetrumpft. Mit der französischen Stute Reine du Very gewann die junge Britin das 1,45-Meter-Springen im CES Valencia. Und sie ist sich ganz sicher, dass es am Pferd liegt: “Ich habe Reine du Very seit drei Jahren, sie hat eine Super-Qualität, springt wunderbar und sie will immer alles richtig machen.”

Vertraut mit dem CES

Tania, deren Familie auf Mallorca ansässig ist, kennt das Reitsportzentrum in Valencia schon länger. “Bevor die Spring Tour hier losging, gab es schon große nationale Turniere und meine Pferde gingen hier immer gut”, sagt die junge Britin. Sie kennt das Organisationstalent der Turnierchefinnen Charo Ortells und Charo Torregrosa. Deshalb bleibt Tania Moody auch gleich drei Wochen im CES Valencia zur Spring Tour und kann dabei reichlich viele Landsleute treffen. So etwa Alex Rident, die sich mit der Stute Come Back auf Platz zwei hinter Moody in der Trofeo Oceanogràfic Valencia einreihte. Beide Amazonen blieben fehlerfrei, Tania war in 65,21 Sekunden einen Wimpernschlag schneller als Alex (65,39 sec.).

Spanisches Jungtalent trumpft auf

Bester spanischer Reiter war Santiago Nuñez Riva mit Luanco auf dem sechsten Rang. Und einen “Homerun”gab es zuvor schon zu feiern, denn Otti Verdu Vidal gewann mit Twiggy KA das 1,35m-Springen der Master Tour. Oti ist noch 19 Jahre jung und kann in Valencia am 17. Februar Geburtstag feiern. Die Springreiterin vertrat ihr Land bereits bei den Europameisterschaften der Jungen Reiter 2018 und ein Jahr zuvor bei den Junioren. Einen echten Coup landete sie bereits als 17-jährige mit vier Siegen in der Trofeo Princesa de Asturias, gleich danach folgten zwei Siege und ein dritter Platz in der Madrider Pferdewoche beim CSI – darunter der Sieg im Großen Preis.

Spaniens Springreiter und -reiterinnen nutzen die Spring Tour im CES Valencia gern und schneiden im direkten Vergleich mit Konkurrenten aus ganz Europa und Übersee gut ab. So platzierte sich auch Mariano Martinez Bastida außerhalb der Youngster Tour mit dem neun Jahre alten Kavallo S in der ersten Tagesprüfung der Master Tour auf Rang sieben. Die gewann übrigens ein deutscher Gast: Marcel Marschall aus Altheim mit Undercontract.

 

Erster Großer Preis am Sonntag – Trofeo El Corte Inglés

Das Hauptspringen am Samstag, die Trofeo Bodegas Hispano+Suizas über 1,45 Meter, die als klassisches Fehler/ Zeit-Springen ausgetragen wird, beginnt bereits um 09.30 Uhr. Insgesamt acht Prüfungen stehen auf dem Tagesplan, am Sonntag folgen zum Abschluss der ersten Spring Tour-Woche sechs internationale Springprüfungen, darunter der erste Große Preis, die Trofeo El Corte Inglés. Im Livestream wird der Sport aus dem CES Valencia beim Pferdesportportal www.clipmyhorse.tv übertragen.

Jung und erfolgreich – die Nachwuchspferde in Valencia

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(Valencia) Höher, schneller, weiter ist es im CES Valencia bei der Spring Tour geworden mit dem Beginn der Master- und der Classic Tour. Und die sah am Donnerstag eine Britin und einen Franzosen vorn. Tania Moody holte sich den ersten Sieg mit der 13 Jahre alten Reine du Very, dahinter behauptete sich Michel Hecart gleich zweimal auf Platz zwei und drei in der ersten großen Prüfung der Spring Tour..

Britin mit spanischem Wohnsitz

Tania Moody ist gerade erst 21 Jahre alt, hat bereits zweimal Europameisterschaften der Junioren und der Children für Großbritannien bestritten und lebt auf Mallorca. Die junge Amazone, deren wichtigster Sponsor Vater Kevin Moody ist, hat in Spanien bereits bedeutende Prüfungen wie z.B. den Großen Preis von Palma oder die 29. Trofeo Infanta Elena gewonnen. Dagegen ist der 66-jährige Michel Hecart aus Frankreich ein Routinier. Der Profi aus Haras de la Roque pilotierte Solero und Vip de la Roque in die Platzierung der Trofeo Muamai (1,40 m).

Tschechisch-deutsches Doppel

Mit Spannung verfolgt wurden die Prüfungen der Youngster-Touren, denn bemerkenswert viele gute junge Pferde sind im CES Valencia zu Gast um Prüfungserfahrungen zu sammeln. So konnte Zuzanna Zelinkova aus Bratislava die sieben Jahre alte Holsteiner Stute Ekatharina perfekt in Szene setzen: Das Damenteam gewann zum Abschluss der ersten Youngster-Woche im Stechen das Youngsterspringen. Ekatharina von Casall-Montender stammt aus einem bekannte Stall. Die Stute kommt aus der Zucht von Professor Dr. Hartwig Schmidt aus Borsfleth, Züchter auch der Weltmeister-Stute Corradina (Carsten-Otto Nagel).

Wir haben sie vierjährig gekauft und ich bin nicht nur heute, ich bin immer mit ihr zufrieden”, schwärmt Zuzanna Zelinkova von ihrem Nachwuchspferd, “Ekatharina ist ein wirklich intelligentes Pferd.” Während die Nachwuchspferde jetzt im CES Valencia ein wenig entspannen können, geht es für die erfahrenen Kandidaten nun erst richtig los in der Master, Classic und Premium-Tour.

Spanier Bastida beeindruckt in Valencia

Mit insgesamt sechs Pferden ist Zelinkova nach Valencia gereist – vier Youngster und zwei Pferde für die großen Springen sind dabei. “Ich mag es hier, alles ist zentral beieinander und übersichtlich, das gefällt mir sehr gut”, urteilt die Springreiterin, die erst vor zwei Tagen Geburtstag feiern konnte, über die neue Tour-Offerte in Spanien. Zelinkovas härtester Konkurrent in der Youngsterprüfung war wie schon in den Tagen zuvor der Spanier Mariano Martinez Bastida. Der 35-jährige beeindruckt im CES Valencia mit der Qualität seiner Nachwuchspferde: neben Platz zwei mi Hybalia hinter Zelinkova gab es für den Spanier mit Nosa JW den Sieg in der Trofeo Teun van Riel – der letzten Wochenprüfung für die sechs Jahre alten Springpferde – un keineswegs der erste Erfolg seit Beginn der Spring Tour am Dienstag.

Im CES Valencia stehen am Freitag acht Prüfungen des CSI2* auf dem Programm. Starter- und Ergebnislisten gibt es online unter www.cesvalencia.com . Zudem zeigt das Pferdesportportal www.clipmyhorse.tv Sport pur aus Valencia im Livestream.

Sonne, Haya und Siege – Spring Tour in Valencia

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(Valencia) Sie heißt Haya, ist eine Enkelin des berühmten Hengstes Heartbreaker und ihr Reiter heißt Holger. Holger Wenz aus dem niedersächsischen Bad Laer hat seine sieben Jahre alte “Musterschülerin” aus dem Sportstall mit zur Spring Tour im CES Valencia genommen und die Pferdedame fühlt sich offenkundig wohl. Am ersten Tag fehlerfrei, gewann die Stute am zweiten Tag die Konkurrenz der sieben Jahre jungen Pferde. “Ich hatte sie zuvor schon mit in Oliva, da hat sie auch einmal gewonnen und war im Finale platziert”, sagt Profi Wenz. Er ist wie so viele andere Kollegen aus 15 Nationen Premierengast bei der ersten Spring Tour im CES vor den Toren Valencias. “Es ist prima hier, die Plätze und Boxen sind gut”, so das Urteil des Springreiters, der in jedem Frühjahr mit seinen Pferden in den Süden fährt, um konzentriert über Wochen draußen zu arbeiten. Zudem lockt ihn Valencia zwischendurch: “Das ist eine wunderschöne Stadt.”

https://youtu.be/3QaLb7_IROI

Dreimal ging es am Mittwoch um Siege und Platzierungen. Der 35 Jahre alte Mariano Martinez Bastida, der in Spanien als guter Ausbilder bekannt ist, setzte mit Nosa JW bei den sechs Jahre alten Pferden Maßstäbe, der Franzose Arnaud Martin gewann die Prüfung für die fünf Jahre alten Springpferde mit Deeper Dream. Der Wallach allerdings “verschlief” gar nichts, sondern kam sogar gut sechs Sekunden schneller als die Mitbewerber und ohne Fehler ins Ziel. Knapp 20 Grad und Sonne machen den Teilnehmern im CES Valencia den Aufenthalt aktuell mehr als angenehm.

Am Donnerstag beginnen im CES Valencia die Classic- und die Masters-Tour für die älteren Pferde. Dann stehen acht Prüfungen auf zwei Turnierplätzen auf dem Programm.

Pudelmütze weggepackt – Springsport in Valencia gestartet

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(Valencia)  Gestartet: Die internationale Spring Tour im CES Valencia hat mit drei Prüfungen für fünf bis sieben Jahre alte Pferde begonnen und sah Sieger aus gleich sechs Nationen, darunter mit Holger Wenz (Bad Laer) und Alexa Stais (Südafrika) auch zwei Teilnehmer, die in Niedersachsen beheimatet sind. Die brandneue Turnierofferte löst große Anerkennung aus. “Das wird eine Super-Sache”, verkündete Hilmar Meyer (Morsum), “die Böden sind Spitze, Boxen vom Allerfeinsten und alles sehr gut organisiert.” Und dann noch angenehmes Wetter. “Ich kam hier mit Pudelmütze an am Montag”, lacht Meyer, “und hab die heute gleich mal weggepackt”.

Die spanische Parcourschefin Isabel Fernández de Cañete baute einladend für die jungen Springpferde. Arnaud Martin mit  Deeper Dream und Lesley Peynard mit Expresso de Riverland gewannen den Auftakt für die fünfjährigen Springpferde. Gleich vier Sieger gab es bei den sechsjährigen Pferden mit Nosa JW/ Mariano Martinez Bastida (Spanien), Djamia und Arnaud Martin (Frankreich), Atlanta mit Benjamin Clark (Großbritannien) und Abby von Zuzana Zelinkova (Tschechien). Bei den sieben Jahre alten Pferden konnten Holger Wenz mit Haya und Hatrona und Alexa Stais mit Cascada auftrumpfen neben Bastida mit Hellas und Hybalia, sowie Michel Hecart (Frankreich) mit Simolo de la Roque Z und Landsmann Arnaud Martin auf Quasim du Chene. Auch am Mittwoch und Donnerstag stehen die jungen Pferde im Mittelpunkt des Geschehens im CES Valencia.

CES Valencia – Spring Tour lockt in die Frühlingssonne

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(Valencia) Am Dienstag, 5. Februar, geht es los: Im CES Valencia beginnt die Spring-Tour 2019 mit drei Wochen internationalem Springsport auf dem modernen und am Rande von Valencia gelegenen Reitsportrefugium. Allein der erste Circuit vom 5. – 24. Februar bietet schon ein Gesamtpreisgeld von 288.750 Euro in vier verschiedenen Touren. Im CES Valencia werden Reiter und Pferde aus rund 15 Nationen erwartet, die ersten Gäste haben sich bereits auf die Reise von Nordeuropa aus in die milde Sonne Spaniens gemacht.

Das Reitsportzentrum vor den Toren der spanischen Großstadt Valencia ist ein neuer Hot-Spot für das Turniergeschehen. Wo sonst, wenn nicht im milden Mittelmeerklima können Turniersport und Training perfekt miteinander verbunden werden und der Sport unter dem Hallendach gegen Sport unter freiem Himmel eingetauscht werden? Und sollte es in Valencia mal richtig “schütten”, dann gibt es im CES eine moderne, große Reithalle als Ausweichmöglichkeit.

Anziehendes Tourenprogramm

Die Spring-Tour bietet ab Dienstag, 5. Februar, drei Tage mit Youngsterprüfungen für fünf bis sieben Jahre alte Pferde. Am Donnerstag beginnen Classic- und Master Tour mit höheren Anforderungen. Die Master Tour beinhaltet auch zwei Weltranglistenspringen bis zu 1,45 Meter. Am Wochenende folgt zudem noch die Premium-Tour (1,10 – 1,40 Meter). Diesen Rhythmus behalten die Veranstalter in allen Tourwochen grundsätzlich bei. Wer in der Master Tour startet, darf nicht in der Premium Tour dabei sein und umgekehrt. Die Classic Tour mit Prüfungen bis max. 1,40 Meter ist für alle Teilnehmer offen. Etliche Ausbilder reisen mit Schülern in Valencia an. Z.B. Mike Patrick Leichle aus Schleswig-Holstein, der am Mittelmeer konzentriert mit Kunden und deren Pferden arbeiten kann, ebenso Niklaus Schurtenberger, Championatsreiter aus der Schweiz, oder der Schwede Alexander Zettermann.

Stallmeister wartet auf seine Gäste

Bei frühlingshaften 19 Grad werden aktuell die letzten Vorbereitungen für den Start der Spring-Tour abgeschlossen. Dazu zählt auch die Vorbereitung der Stallungen. Als Chef der Pferdeställe konnten die Veranstalter Khalid Zahy verpflichten. Der 49-jährige ist ein Routinier als Chef von “Pferdehotels” und freut sich darauf, dass die CES Valencia Tour endlich beginnt. “Für mich ist sowas immer wie ein neugeborenes Kind”, lacht der Marokkaner, “man muss so eine Tour hegen und pflegen. Mir macht es Spaß, am Gedeihen neuer Projekte mit zu arbeiten.” Seit 2006 kennt er den Job als Stallmeister, half ursprünglich nur aus und war dann begeistert von der Arbeit. “Es ist niemals langweilig, man muss schnell Entscheidungen treffen können und Lösungen für Herausforderungen finden”, so Zahy, der seine Aufgabe nicht gegen eine Beschäftigung im Bürostuhl eintauschen möchte.

Die vierbeinige Kundschaft, wie auch die dazugehörigen Zweibeiner sind durchaus anspruchsvoll und kommen buchstäblich aus aller Welt. Reiten hat Khalid Zahy nie gelernt, Pferde begeistern ihn allerdings. Zahy hat einen Masterstudiengang im Fachbereich Tourismus absolviert, den Bachelorabschluß in Marketing gemacht und spricht fünf verschiedene Sprachen – und das ist bei einer Turnierserie wie der Spring Tour im CES Valencia ein großer Vorteil.

Informationen zur Spring Tour des CES Valencia gibt es online unter www.cesvalenciatour.com. Dort werden ab dem 5. Februar auch Start- und Ergebnislisten eingebunden. Ebenso gibt es dann einen Livestream vom Hauptplatz des CES Valencia.