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Calido I – Weltklassevererber der Hengststation Maas J. Hell wird 30 Jahre alt

(Klein Offenseth) Der schneeweiße Senior der Hengststation Maas J. Hell ist wie alle Pferde am 1. Januar automatisch ein Jahr älter geworden. Mit jetzt 30 Jahren ist Calido I, der zu den weltweit bedeutendsten Vererbern in der Pferdezucht zählt, der älteste zuchtaktive Holsteiner Hengst. In phänomenaler Form, lebhaft, ausdrucksvoll und höchst interessiert präsentierte sich Calido I zuletzt im November 2020 anläßlich der Verabschiedung von Holsteins Zuchtleiter Dr. Thomas Nissen. Ein perfektes Beispiel dafür, was gute Haltungsform, Genetik und sorgfältige Pflege möglich machen. 

Exquisite Genetik

Calido I von Cantus aus der Baroness von Coriander (Stamm 5064) erblickte am 2. April 1991 bei seinem Züchter Matthias Kahlen in Neuendeich das Licht der Welt. Seine Ahnengalerie weist je dreimal den Stempelhengst Cor de la Bryere A.N., den Vollblüter Cottage Son xx, den Anglo-Araber Ramzes und zweimal den Vollblüter Anblick xx auf. Sowohl auf der Mutter-  als auch auf der Vaterseite reihen sich überdurchschnittlich erfolgreiche Sportpferde. Calido I selbst hat seine Vererbungskraft eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der Holsteiner Hengst, den seinerzeit Maas J. Hell entdeckte und erwarb, hat 83 gekörte Söhne, allein mehr als 300 seiner Nachkommen verzeichnen Erfolge bis zu internationalen Springen der Kl. S. Auch die Töchter – darunter 68 Staatsprämienstuten – legen dem berühmten Vater Ehre ein. Die FN-Lebensgewinnsumme der Calido-Nachkommen beträgt mittlerweile rund 4,3 Millionen Euro. 

Prominente Beispiele sind etwa der gekörte Hengst Coupe de Coeur, der mit Rene Tebbel die Deutschen Meisterschaften gewann und mit Ludger Beerbaum in der Global Champions Tour erfolgreich war, der gekörte DSP Cashmoaker (Denis Nielsen), die Stute Caleya (Kathrin Eckermann) oder auch K Club Lady, Nationenpreissiegerin Aachen mit Cian O`Connor (IRL). Bei den Olympischen Spielen 2008 stellte Calido gleich drei Olympiapferde:  Noblesse M (Pius Schwizer/ SUI), California (Taizo Sugitani/JPN) und Cajak (Eiken Sato/ JPN).

Der “Chef” in Klein Offenseth

Fast sein ganzes Leben hat Calido I in Klein Offenseth auf der Hengststation Maas J. Hell verbracht und ist dort der “Augapfel” seiner Pflegerin Friederike Bünning, die ihn seit acht Jahren betreut. Generell werden die älteren Hengste der Station nicht weniger aufwändig umsorgt, als die jungen Hengste. Darauf legt Stationseigner Herbert Ulonska großen Wert. Ob in der Holstenhalle oder bei den Hengstpräsentationen auf der Station in Klein Offenseth – stets zieht der noble und souverän auftretende 1,67 Meter große Hengst die Blicke auf sich. Er ist der “Chef” im Stall und “er weiß das auch” sagt Friederike Bünning schmunzelnd. Wie bei Pferden durchaus üblich, schätzt der Hengst seine Tagesroutinen: Morgens früh erstmal raus,  Fressen ist “superwichtig” – gern bis zu fünf Mal am Tag . Aufmerksamkeit bekommen, sowie Inspektionsrunden im Paddock oder der Reithalle runden den Tag ab. 

Draußen wie auch in der Halle wälzt sich der Hengst wie alle Pferde gern mal und steht trotz seiner 30 Jahre behende und zügig wieder auf. “Still stehen und putzen ist nicht so seins”, weiß Friederike Bünning und das zeige er auch. Überaus charmant luchst Calido “seinen Menschen” kleine Aufmerksamkeiten ab und er hat eine Art “innere Uhr”: Etwaige Verspätungen in der Tagesroutine werden gut hörbar “kritisiert”. Wenn die Verbindungstore der zwei  großen Hengst-Paddocks vor dem Stall alle offen sind, galoppiert er auch mal aufgeregt von einem zum anderen Ende hin und her, weil er irgendetwas spannendes entdeckt hat. Friederike Bünning: “Er benimmt sich ohnehin manchmal so, als wäre er drei und nicht 30 Jahre alt und als hätte er noch niemals einen Späneballen oder ein Auto gesehen”. 

Vis-a-Vis zum “Chef” stehen Hengste wie Acodetto, Canstakko, For ever Jump oder auch der Jungstar Central Park, direkter Boxennachbar ist der 26 Jahre alte Selle Francais-Hengst Lassergut Hym d`Isigny. Der “mitteilsame” Hym und Calido pflegen friedliche Kontakte von Box zu Box. Nur wenige Meter entfernt hat vor einigen Jahren ein Urenkel nach seiner Körung eine Box bezogen: der jetzt siebenjährige Quiwi Capitol von Quiwi Dream, überragender und mit Top-Noten ausgezeichneter Sieger seiner Hengstleistungsprüfung 2020  aus dem berühmten Holsteiner Stutenstamm 173 –  also die über-übernächste Generation. 

Online-Hengstpräsentation am 7. Februar

Zu sehen sein werden die Hengste der Station Maas J. Hell bei einer Online- Hengstpräsentation am 7. Februar um elf Uhr bei www.clipmyhorse.tv, danach auch dort im Archiv. Dann darf auch Calido I wieder gebührend bewundert werden, denn erstens habe er es verdient, sagt Herbert Ulonska und zweitens “liebt er es, im Mittelpunkt zu stehen”.

Spitzenhengst der 50-Tage-HLP in Neustadt-Dosse – Quiwi Capitol

(Klein Offenseth/ Neustadt-Dosse) Das hat er richtig gut gemacht: Unser Holsteiner Hengst Quiwi Capitol von Quiwi Dream aus der Z-Capitola von Cero hat die 50-Tage-Hengstleistungsprüfung in Neustadt-Dosse als Notenbester unter 36 angetretenen Hengsten mit der springbetonten Endnote von 9,3 abgeschlossen. Gleich zweimal wurde sogar die Höchstnote 10,0 für unseren Quiwi vergeben: Sowohl vom Fremdreiter für die Rittigkeit,  als auch für sein Springvermögen erhielt der sechs Jahre junge Hengst jeweils die Spitzennote.

Als herausragender Hengst seiner Körung hielt der damals schlaksige, junge Quiwi Capitol mit der auffälligen Färbung Einzug auf der Hengststation Maas J. Hell. Er stammt aus der Zucht von Harm Thormählen (Kollmar) und entspringt dem hocherfolgreichen Holsteiner Stamm 173. Der Schimmel ist zudem mütterlicherseits ein Urenkel unseres Stationshengstes Calido. Seine Ahnengalerie vereint allerbestes französisches Blut mit feinster Holsteiner Genetik. Die Ausbildung des Junghengstes übernahmen maßgeblich Chefbereiter Takashi Haase und Sascha Schnell. Bereits die Sportprüfung absolvierte der Youngster mit guten Noten und steigerte sich jetzt nochmals. Im 50-Tage-Test präsentierte sich Quiwi Capitol hellwach, leistungsbereit, locker und leicht zu reiten im Parcours, er zauberte dem Fremdreiter Reinhard Luetke-Harmann ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht und war binnen kürzester Zeit das Gesprächsthema bei Zuchtexperten, die den Abschluss des 50-Tage-Test in Neustadt-Dosse aufmerksam verfolgten.

Spitzenbewertungen für Quiwi Capitol hagelte es nicht nur vom Fremdreiter und für das Vermögen. Allein fünfmal wurde die 9,5 vergeben für das Interieur, den Charakter und das Temperament, die Leistungsbereitschaft, die Manier und den Gesamteindruck. Die Bestnote 10 wurde in Neustadt-Dosse ohnehin nur zweimal gezückt, beide Male für den Holsteiner Hengst  Quiwi Capitol.  “Wir geben unseren jungen Hengste genau die Zeit zum Reifen, die sie individuell brauchen”, unterstreicht Stationseigner Herbert Ulonska, “kein Pferd ist wie das andere. Umso schöner ist es, wenn die Geduld und sorgfältige Ausbildung dann so belohnt werden.” 

CSI Neustadt-Dosse erst wieder 2022

Neustadt (Dosse) –  Das Turniersport-Highlight in der Graf von Lindenau-Halle, das CSI Neustadt-Dosse, soll erst wieder im Januar 2022 stattfinden. Mit Blick auf das Corona-Infektionsgeschehen und die damit verbundenen Einschränkungen für Veranstaltungen hatte Turnierleiter Herbert Ulonska das CSI bereits auf den 21. – 24. Januar verschoben und das Programm im Umfang reduziert. “Wir wollten trotz der für alle schwierigen Situation eine gutes Sportangebot in der Graf von Lindenau-Halle bieten, doch die aktuelle Situation nimmt uns jegliche Planungsmöglichkeit”, so Herbert Ulonska.

Daher fiel nun die Entscheidung, das nächste CSI erst wieder 2022 stattfinden zu lassen. “Es ist für niemanden absehbar, ob und wie sich die Situation ändert”, erläutert der Initiator des internationalen Hallen-Reitturniers, das seit dem Jahr 2000 das neue Sportjahr immer im Januar eröffnet. “Eine Veranstaltung völlig ohne Zuschauer und möglicherweise mit Reduzierung der Teilnehmer ist aus unserer Sicht nicht machbar”, fasst Herbert Ulonska zusammen, “so eine Situation muss man aber realistischerweise auch für den Januar 2021 ins Kalkül ziehen. Also haben wir uns gegen eine Durchführung entschieden, auch wenn uns das schwer fällt.”

Zwei Conditus-Söhne gekört – Candid und Cantares

(Klein Offenseth) Zwei Söhne unseres Stationshengstes Conditus von Casall-Contender sind in Marbach und zuvor in der Schweiz gekört worden. Der drei Jahre alte Candid von Conditus-Canto aus der Zucht von Günter Schüder und dem Besitz von Dorothee Schmid wurde nach seiner Körung durch den Pferdezuchtverband Baden-Württemberg bei der Online-Auktion zum Spitzenpreis von 64.000 Euro an das Gestüt Birkhof verauktioniert. Die Hengststation Maas J. Hell gratuliert Züchter und Besitzern von Candid.

Er ist ein Traumpferd, ein Top-Charakter und mit Rittigkeit ausgestattet”, schwärmt Dorothee Schmid, die sehr froh ist, dass “ihr” Candid auf dem Gestüt Birkhof die beste Ausbildung und Förderung erhält.

Gute Nachrichten erreichten die Hengststation Maas J. Hell zuvor bereits aus der Schweiz, denn im Rahmen der Ordentlichen Hengstkörung des Zuchtverbandes CH-Sportpferde in Avenches ist der vier Jahre alte Cantares von Worrenberg von Conditus-Caretino gekört worden. Züchter des langbeinigen Braunen sind Sandra und Ferdi Hodel-Fricker, die ihre Caretino-Tochter BPS Catania mit Conditus anpaarten und in Cantares von Worrenberg einen Hengst züchteten, der mit Springvermögen und Technik beeindruckt. Die Hengststation Maas J. Hell gratuliert herzlich zu diesem Erfolg.

Der Vater der beiden frisch gekörten Hengste ist der acht Jahre alte Holsteiner Hengst Conditus von Casall-Contender, ein bildhübscher und sehr sportiver Fuchshengst, der bereits Prämienhengst der Holsteiner Körung 2014 war und durch drei vorzügliche Grundgangarten und leichtfüßiges und vermögendes Springen beeindruckt. Conditus selbst ist im Parcours erfolgreich international bis zur Kl. S und auch im Jahr 2021 über die Hengststation Maas J. Hell im Zuchteinsatz.

“Es war uns ein Vergnügen” – Calido I vierbeiniger Ehrengast bei der Verabschiedung von Dr. Thomas Nissen

(Klein Offenseth) Der langjährige Zuchtleiter des Holsteiner Verbandes, Dr. Thomas Nissen, ist im Rahmen der Holsteiner Körung und Auktion in Neumünster verabschiedet worden. Einer der vierbeinigen “Ehrengäste” war der 29 Jahre alte Holsteiner Hengst Calido I der Hengststation Maas J. Hell. “Wir haben das wirklich sehr gern und mit größter Anerkennung für Dr. Thomas Nissen und seine hervorragende Arbeit für die Holsteiner Pferdezucht gemacht”, so Herbert Ulonska, Eigentümer der Hengststation Maas J. Hell.

Drei Spitzen-Hengste von herausragender Bedeutung für die Pferdezucht waren eigens zur Verabschiedung des weltweit geschätzten Zuchtexperten Dr. Thomas Nissen in die Holstenhallen gereist, neben Calido von Cantus auch Casall von Caretino und Cascadello I von Casall. Eine gelungene Überraschung für den scheidenden Zuchtleiter, der nach 32 Jahren in Diensten des Holsteiner Verbandes zum Jahresende in den Ruhestand gehen wird. “Wir sind der Anfrage von Vermarktungschef Roland Metz, ob es möglich wäre, Calido in Neumünster dabei zu haben, gern nachgekommen,” so Herbert Ulonska. “In all den Jahren meiner Mitgliedschaft im Holsteiner Verband habe ich Dr. Nissen nicht nur aufgrund seiner Kompetenz, sondern vor allem als guten Berater schätzen gelernt”, so Ulonska.

Der schneeweiße Grandseigneur der Hengststation Maas J. Hell – er ist mit 29 Jahren aktuell der älteste zuchtaktive Holsteiner Hengst – tänzelte putzmunter und wie immer tipp-top von seiner Pflegerin Friederike Bünning vorbereitet, ins Holstenhallen-Oval. Calido von Cantus aus der Baroness von Coriander (Stamm 5064) erblickte 1991 bei seinem Züchter Matthias Kahlen in Neuendeich das Licht der Welt. Der Holsteiner Hengst, den seinerzeit Maas J. Hell entdeckte und erwarb, hat 83 gekörte Söhne, allein mehr als 300 seiner Nachkommen verzeichnen Erfolge bis zu internationalen Springen der Kl. S. Die FN-Lebensgewinnsumme seiner Nachkommen beträgt mittlerweile rund 4,3 Millionen Euro.

Prominente Beispiele sind etwa der Hengst Coupe de Coeur, der mit Rene Tebbel die Deutschen Meisterschaften gewann und mit Ludger Beerbaum in der Global Champions Tour erfolgreich war, DSP Cashmoaker, Riders Tour-Siegpferd von Denis Nielsen, Riders Tour-Siegpferd Caleya (Kathrin Eckermann) oder auch K Club Lady, Nationenpreissiegerin Aachen mit Cian O`Connor (IRL). Mit Noblesse M (Pius Schwizer/ SUI), California (Taizo Sugitani/JPN) und Cajak (Eiken Sato/ JPN) stellte Calido allein drei Olympiapferde bei den Sommerspielen in Hongkong 2008. Jüngstes Beispiel der erfolgreichen Vererbung ist Calidos Tochter Calanda, die am vergangenen Wochenende mit Marcus Ehning den Großen Preis in Opglabeek (Belgien) gewann.

Das gesamte Team der Hengststation Maas J. Hell wünscht Dr. Thomas Nissen einen gesunden und ausgeglichenen Ruhestand.

Online Fohlenauktion beendet – “Doppelspitze” bei den Preisen

(Klein Offenseth) Acht Fohlen sind bei der 2. Online-Auktion der Hengststation Maas J. Hell veräußert worden. Dabei kristallisierte sich eine “Doppel-Spitze” heraus, die reges Bieterinteresse entfachte: Zwei Stutfohlen erzielten die Höchstpreise von 6.250 Euro – eine Central Park-Calido-Tochter und eine Tochter des Casall aus einer Cagliostro-Mutter, die in den Springstall Björn Nagel veräußert wurde. “Ich kenne die Nachzucht der Stute, habe bereits zwei Nachkommen erworben”, so Nagel, der sich gegen mehrere Mitbieter durchsetzen mußte.

Die Auktions-Fohlen wurden beim Fohlenchampionat der Hengststation Maas J. Hell im Juni ausgewählt. Drei Fohlen erzielten einen Zuschlagspreis von 5.000 Euro: ein Hengstfohlen vom Dressurstar Franziskus aus einer Aloube Z-Mutter, eine Lewine-Concept-Tochter und ein Hengstfohlen von Van Gogh-Cascari. Die Hengststation Maas J. Hell wertet die Erfahrungen dieser 2. Online-Auktion nun aus, denn auch 2021 soll es eine Online-Fohlenauktion für die Züchter geben. Diese soll noch breiter als bisher hinsichtlich der Auswahl und Abstammungen aufgestellt werden.

Countdown läuft für die Online-Fohlenauktion der Hengststation Maas J. Hell

(Klein Offenseth) Am 7. Oktober fällt “virtuell” der Auktionshammer der 2. Online-Fohlenauktion der Hengststation Maas J. Hell. Dann finden acht ausgesucht gute Stut- und Hengstfohlen neue Besitzer. Unter https://stallhell.auction/de/start ist noch die Registrierung möglich. Dort wird jedes einzelne Auktionsfohlen ausführlich vorgestellt. “Spitzenreiter” der Kollektion ist aktuell ein Hengstfohlen von Van Gogh-Cascari aus der Zucht von Gabriele Lohmann (Sparrieshoop).

Die acht Auktionsfohlen sind beim Fohlenchampionat der Hengststation Maas J. Hell ausgesucht worden und stehen mit ausgezeichneten Abstammungen für Sportlichkeit und erstklassige Zucht. Fohlen von Calinello, Franziskus, Lewine, Casall, Central Park, Uriko, Van Gogh und Colcannon bilden das feine, kleine Auktionslot und zählen zu den Besten des Jahrgangs 2020.

Interessenten stehen über die Auktionswebsite nicht nur Foto, Video und Pedigree, sowie nach der Registrierung auch veterinärmedizinische Unterlagen zur Verfügung, sondern auch individuelle Beratung. Sowohl Stationseigner Herbert Ulonska, als auch Tobias Kälberer sind Ansprechpartner bei Fragen und zusätzlichem Informationsbedarf. Die 2. Online Fohlenauktion der Station Maas J. Hell endet am 7. Oktober, der Countdown für die Zukunftshoffnungen läuft also.

Spitzenfohlen bei der Online-Auktion der Hengststation Maas J. Hell

(Klein Offenseth) Sie stammen von Colcannon, Van Gogh, Central Park oder auch Uriko ab, entspringen sportgeprüften Leistungsstämmen und sie sind nur noch bis zum 7. Oktober zu haben. Bis dahin läuft die 2. Online Fohlen-Auktion der Hengststation Maas J. Hell. Acht sorgsam ausgewählte Stut- und Hengstfohlen stehen im Lot der feinen, kleinen Online-Auktion, die die alteingesessene und weit über die Landesgrenzen hinaus berühmte Hengststation in Klein Offenseth im Lot anbietet.

Die Abstammungen bieten dabei eine interessante Vielfalt: Etwa ein Stutfohlen von Lewine aus einer Concept-Mutter, in der sowohl das Erbe des Ladykiller, als auch des Cor de La Bryere verankert sind. Oder auch ein im Mai geborenes Hengstfohlen vom jungen Dressurstar Franziskus aus einer Aloube Z-Mutter, also ein bewährter Holsteiner Stutenstamm, kombiniert mit exzellenten Dressurgenen.

Für Springsport stehen in der Fohlenkollektion Hengste wie Casall, Van Gogh, Central Park, Uriko und Colcannon. Die gesamte Kollektion ist ausführlich mit Foto und Video, sowie dem Pedigree unter https://stallhell.auction/de/start dokumentiert. Voraussetzung für eine Teilnahme an der Auktion ist die Registrierung auf der website, die in deutscher und englischer Sprache alle Informationen beinhaltet.

PM-Seminar in der Hengststation Maas J. Hell – Besucher zufrieden, Pferde beeindruckend

(Klein Offenseth) Rund 60 interessierte Gäste aus ganz Norddeutschland waren dabei: Die Hengststation Maas J. Hell war Standort eines PM-Seminars zur Dressur- und Springpferdezucht unter der Leitung von Christoph Hess, langjährige Leiter Ausbildung der FN. Im Mittelpunkt dabei: Die großartigen Hengste der Station und die Dressurkandidaten des Stalles. Takashi Shibayama Haase und Alvaro Aminiana Poquet, zuständig für die Spring- und Dressurpferde, zeigten, besprachen und erläuterten Pferde und Ausbildung und den individuellen Weg. Hausherr Herbert Ulonska, der erstmals Persönliche Mitglieder der FN zu einem Seminar begrüßen konnte, wünscht sich Fortsetzungen: “Das können wir uns sehr gut vorstellen, vielleicht auch in Verbindung mit einem Dressurlehrgang unter Leitung von Christoph Hess. Uns hat dieser Abend hervorragend gefallen”.

Die Persönlichen Mitglieder der FN erhalten regelmäßig Informations- und Seminarangebote. Erstmals war die bekannte Hengststation in Klein Offenseth nun Gastgeber einer solchen Veranstaltung. Was Zucht, Ausbildung und Sport verbindet – diese Frage zu beantworten und mit Gästen auch zu diskutierten, stand als Motto über der Veranstaltung. Dafür nahmen sich sowohl die Referenten, als auch die Gäste viel Zeit, um auch im Detail Fragen nachzugehen.

Gut vier Stunden lang wurde ausgiebig über den Stand der Zucht, Merkmale von Dressur- und Springpferden und die richtigen Ausbildungswege referiert und diskutiert. “Es war sehr interessant, dass durchaus unterschiedliche Pferde dafür ausgewählt wurden, die exemplarisch für die unterschiedliche, altersgemäße Entwicklung stehen”, so Christoph Hess.

Drei Dressurkandidaten und vier ausgewiesene Springpferde hatten Alvaro Alminiana Poquet und Takashi Shibayama Haase ausgewählt. Gebäudebeurteilung, Abstammung, Entwicklung unterm Sattel – all das konnte anschaulich präsentiert und vermittelt werden. “Das Interesse der Besucher war wirklich groß, es gab viele Nachfragen”, so Haase, “und ich glaube, dass die Besucher auch zufrieden mit dem Informationsgehalt und den Eindrücken waren.”

Zukunftsofferte: 2. Online-Fohlenauktion der Hengststation Maas J. Hell

(Klein Offenseth) Die Hengststation Maas J. Hell bietet zum zweiten Mal eine Online-Fohlenauktion für erlesen gute Stut- und Hengstfohlen mit ausgezeichneten Abstammungen. Vom 16. bis 23. September stehen neun sorgfältig ausgesuchte Fohlen online zum Verkauf, die von Top-Hengsten wie Casall, Van Gogh, von Hym d`Isigny, von Lewine, Calinello, Central Park, Uriko und Colcannon abstammen. Eine echte Zukunfts-Offerte!

Bereits mit der ersten Online-Fohlenauktion 2019 hat die Hengststation Maas J. Hell Züchtern und Kunden eine neue Form der Vermarktung eröffnet, die gern genutzt wurde und weiter gepflegt werden soll. Jetzt steht die zweite Auflage an mit fünf Hengst- und vier Stutfohlen, die beim Fohlenchampionat der Hengststation Maas J. Hell durch Tobias Kaelberer, Jochen Ahsbahs, Claus Schridde und Stationseigner Herbert Ulonska selektiert wurden.

Alle Auktionsfohlen werden mit Pedigree über vier Generationen, Video und Foto vorgestellt, dazu gibt es Informationen zur Abstammung, züchterischer und sportlicher Bedeutung. Voraussetzung für die Teilnahme an der Online-Fohlenauktion ist die Registrierung. Dann sind auch weitere Informationen verfügbar. Fohlenlot und Registrierung sind auf der website www.stallhell.auction erreichbar.